Überlegung der Privatisierung von Spielbanken in Schleswig-Holstein
Es gibt die Überlegungen in Schleswig-Holstein,der Privatisierung von bislang staatlichen Spielbanken, wie es in Niedersachen schon erfolgt ist (Verkauf an Casinos Austria). Das ergibt sich aus einer Pressemitteilung der CDU-Landtagsfraktion:
Die CDU-Fraktion setzt sich ein die Spielbanken in Schleswig-Holstein zu privatisieren, das der Abgeordnete Hans-Jörn Arp in seinem Debattenbeitrag im Kieler Landtag deutlich machte.
Wegen des anstehenden Börsengangs sei die HSH-Nordbank gefordert, sich neu aufzustellen, aber die Glücksspielbeteiligung passe nicht in das Portfolio einer international tätigen Bank.
Auch den Spielbanken-Mitarbeitern müsse eine Perspektive geboten werden, deren Spielbanken unter dem zunehmenden Automaten- und Internetspiel leiden. Arp meint:”Es macht einen schon nachdenklich, wenn die Mitarbeiter und Gewerkschaften sich ausdrücklich für eine Privatisierung unserer Spielbanken aussprechen” . In Niedersachsen sind die Spielbanken aus denselben Gründen bereits privatisiert worden.
Die Investitionsbank verfüge bereits über eine Glücksspielbeteiligung , deswegen wäre die Übertragung für eine Übergangszeit auf diese Bank denkbar. Der Spielbank könnte dort die notwendige Zeit gegeben werden, um sich neu aufzustellen.












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